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Cycology - Randonnées VTT

Extremsport: Mountainbike fahren

Eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen ist das Radfahren. Viele fahren mit dem Rad zur Arbeit und an schönen sonnigen Tagen sind tausende Fahrräder auf den Straßen unterwegs. Fahrräder werden aber nicht nur im Straßenverkehr genutzt. Viele Menschen haben Spaß daran mit dem Rad ins Gelände zu fahren. Hierfür sind spezielle Fahrräder zu empfehlen: die Mountainbikes. Calendrier rando VTT.

Der Berg ruft

Das Mountainbiken ist ein sportlicher Fahrstil, der sowohl die Ausdauer also auch die Koordination fördert. Es gibt viele Menschen die mit dem Mountainbike gerne durch unwegsames Gelände fahren. Sie fahren Waldwege entlang, erklimmen Berge, fahren über Felder und Downhill einen steilen Hang hinunter. Dies ist nicht ungefährlich, da im Gelände oft Hindernisse auftauchen und der Boden meist nicht befestigt ist. Das Mountainbike ist so konzipiert, dass es geländertauglich ist. Es hat breite Reifen mit starkem Profil, einen dicken stabilen Rahmen und oft auch Stoßdämpfer an Radgabeln und Sattel. Die solide Bauweise des Mountainbikes bringt eine bessere Stabilität und damit mehr Sicherheit mit sich. Dennoch sollten sich Fahrer auch anderweitig schützen. Es ist dringend geraten einen Helm zu tragen und gegebenenfalls auch Knie- und Gelenkschoner, sowie Protektoren für den Rücken. Man sollte stets wachsam fahren und auf Unebenheiten am Boden achten.

Schnell unterwegs

Neben den Mountainbikern gibt es auch zahlreiche Rennradfahrer, die das Radfahren zum Hobby gemacht haben. Im Gegensatz zu Mountainbikes sind hier andere Attribute beim Drahtesel gefragt. Rennräder sind aus leichtem Material gefertigt und auch der Rahmen ist leicht gebaut. Die Reifen und Räder sind sehr dünn und haben kaum Profil. Rennrad Fahrer sind fast ausschließlich auch geteerten Straßen unterwegs, da sonst die Reifen zu platzen drohen. Die Fahrer tragen auch Helme und eng anliegende, kurze Kleidung. Sie sind schnell unterwegs und legen große Distanzen zurück. Geschicklichkeit ist hier weniger gefragt. Fahrrad fahren ist in Deutschland sowohl als Freizeitbeschäftigung als auch als sportliche Aktivität und Hobby populär. Viele Menschen sind im Besitz einfacher Fahrräder aber es gibt auch Einige, die ein Spezialrad wie zum Beispiel ein Rennrad oder Mountainbike besitzen. Je nach Nutzung des Fahrrads unterscheiden sich die verschiedenen Bauweisen und Ausstattung des Fahrrads.

Die Geschichte der Tour de France

Die Geschichte der Tour de France, dem bekanntesten Radrennen weltweit, ist geprägt von Höhen und Tiefen. In den Neunzigern erfuhr sie durch populäre Fahrer und ausgeprägter medialer Berichterstattung große Popularität. Verschiedene Dopingfälle erschütterten aber das Vertrauen der Zuschauer und führten zu einem Rückgang des Interesses.

Seit über einhundert Jahren ein Großereignis

Die erste Tour de France fand bereits 1903 statt, das Konzept hat sich seitdem nicht verändert. Schon damals mussten die Fahrer über drei Wochen im Juli Touren absolvieren, die durch ganz Frankreich führten. Genau wie heute waren die Streckenabschnitte ebenfalls von unterschiedlichem Zuschnitt und verschiedener Schwierigkeit. Insgesamt wurden die Leistungsforderungen an die Fahrer aber in den vergangenen Jahrzehnten stark erhöht, das gilt vor allem für Bergetappen. Die Bandbreiten an Tagestouren reicht dabei von flachen Abschnitten, bei denen oftmals ein Großteil des Feldes zeitgleich in das Ziel einrollt. Bei diesen Strecken geht es meist allein darum, wer den Schlusssprint gewinnt und in dieser Kategorie wichtige Punkte für das Grüne Trikot ergattert. Diese Sprinter-Wertung gibt es seit 1953. Ein weiteres Trikot ist das Berg-Trikot: Dieses wurde bereits 1933 eingeführt. Die Berg-Etappen sind auch jene Touren, die wesentlich über den Gesamtsieg entscheiden. Angesichts der Schwierigkeit zieht sich das Feld bei diesen stark auseinander, so dass sich insbesondere hier die Spreu vom Weizen trennt. In dieser Hinsicht sind ebenfalls die Zeitfahr-Wertungen relevant, mit denen Fahrer auch wichtige Sekunden und gar Minuten auf konkurrierende Fahrer gewinnen können. Erfolgreichste Fahrernation in der Geschichte ist dabei Frankreich mit insgesamt 36 Toursiegen. Es folgen Belgien und Spanien. Mit Jan Ullrich gewann bisher nur ein deutscher Fahrer den Gesamttitel. Erfolgreicher waren Deutsche in der Sprinter-wertung.

Attraktivitätsverlust durch Dopingfälle

In den vergangenen Jahren gewannen aber zunehmend negative Schlagzeilen die Oberhand in der Medienberichterstattung. Grund dafür war eine Vielzahl an Doping- und Verdachtsfällen. Die Zuschauer mussten dadurch den Eindruck erhalten, dass es sich nicht um einzelne Sünder handelte, sondern stattdessen um systematisches Doping zumindest in der Leistungsspitze. Hier wird ein grundsätzliches Problem des Spitzensports offenbart: Zum einen fordern die Zuschauer zwar Höchstleistungen und immer neue Rekorde, zum anderen möchten sie aber auch, dass es unter den Teilnehmern fair zugeht. Angesichts der hohen Leistungsanforderungen lassen sich einige Sportler und ganze Teams dazu hinreißen, den Punkt der Fairness außer Acht zu lassen. So traf das auch auf den bekannten deutschen Radfahrer Jan Ullrich zu: Sein Dopingfall war ein harter Schlag für das deutsche Publikum und führte zu einem deutlichen Verlust an Interesse der Tour de France, was sich zum Beispiel an den Einschaltquoten niederschlug. Seit einiger Zeit versuchen die Veranstalter des Radrennens daher alles, um Doping zu bekämpfen. Die zahlreichen überführten Dopingsünder sind einerseits Indiz dafür, wie weit verbreitet das Problem ist – Es zeigt aber auch, dass die verschärften Dopingkontrollen Erfolge zeitigen. Jeder, der zu Dopingmitteln greift, muss damit rechnen, entdeckt zu werden. Das ist eine positive Entwicklung im Radsport und dürfte auch dazu führen, dass die Tour de France wieder an Glaubwürdigkeit und damit auch an Attraktivität gewinnt.

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Herklotz wird Achter im U23-Rennen

Auch im Straßenrennen der U23 ist der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) bei der Weltmeisterschaft in der Toskana ohne Medaille geblieben. Nach 173,2 Kilometern war der 19 Jahre alte Silvio Herklotz in Florenz auf Rang acht bester Starter des BDR. Den WM-Titel gewann nach über vier Stunden Fahrzeit mit einem beherzten Solo der Slowene Matej Mohoric. Er hatte drei Sekunden Vorsprung auf den Südafrikaner Louis Meintje. Bronze holte sich der Norweger Sondre Holst Enger (+13 Sekunden), der den Sprint der Gruppe gewann, in der sich auch Herklotz befand.

Mohoric löste sich in der Schlussphase von seinem entkräfteten Begleiter Julian Alaphilippe (Frankreich), mit dem er sich am schweren Anstieg nach Fiesole abgesetzt hatte, und verteidigte seine Führung gegen die lange um Anschluss kämpfenden Verfolger.

Herklotz war über seinen Auftritt glücklich. “Mein Ziel war ein Platz unter den besten Zehn. Ich bin total zufrieden, das Rennen lief nach Plan”, sagte er. Zwischenzeitlich hatte auch Zeitfahr-Spezialist Jasha Sütterlin (Freiburg) der Spitze angehört, konnte von Krämpfen geplagt jedoch das Tempo nicht halten und kam als 26. ins Ziel. Rick Zabel (Unna), Sohn des einstigen Top-Sprinters Erik Zabel, hatte mit dem Ausgang nichts zu tun.

Zum Auftakt der Straßenrennen hatte Lisa Klein (Saarbrücken) bei den Juniorinnen Platz elf belegt. Gold ging nach 82,85 km an die Dänin Amalie Dideriksen.

Tipps für den Kinderfahrrad-Kauf

Kinder sollten definitiv Fahrradfahren lernen. Es ist eine Fähigkeit, welche bestimmt nicht immer benötigt wird, jedoch kann sie nur Vorteile haben. Fahrradfahren macht Spass, hält fit und schützt die Umwelt, wenn man anstelle eines Autos benutzt. Doch wann ist es eigentlich Zeit für das erste Fahrrad? Und worauf sollte man beim Kauf achten?Die Voraussetzungen für das Kaufen eines Kinderfahrrads sind natürlich bei jedem Kind sehr verschieden. Die Entscheidung aufgrund des Alters zu treffen, macht zum Beispiel wenig Sinn. Denn Kinder sind auch vom Fortschritt her sehr unterschiedlich in der Entwicklung. Eltern sollten sich daher einige Fragen stellen.

Fragen vor dem Kauf
Ist das Kind bereit? Für das Fahrradfahren braucht es zu Beginn etwas Mut. Eltern müssen daher entscheiden, ob das Kind bereit für die Herausforderung ist.
Sind physische Voraussetzungen erfüllt? Die meisten Kinderfahrrad Hersteller bieten keine Geräte für unter Dreijährige an. Das liegt vor allem daran, dass es etwas Kraft braucht, um Fahrrad zufahren.
Welche Fahrräder sind geeignet? An Auswahl mangelt es natürlich nicht, doch welches Fahrrad soll gewählt werden. Hier empfiehlt es sich auf Tests und Kundenmeinungen zurückzugreifen (siehe auch kinderfahrrad-test.de).

Beim Kauf beachten
Wer sich nun zum Kauf eines Kinderfahrrad entschieden hat, der sollte auf verschiedene Details achten. Folgende Stiftung sollen dabei helfen, ein geeignetes Rad zu finden.

Fahrrad Rahmen – der Rahmen ist der grösste Teil des Fahrrads und sollte besonders leicht sein. Denn je mehr Gewicht, desto schwerer ist es das Rad zu kontrollieren.
Gute Bremsen – die Möglichkeit, sofort anzuhalten, ist bei Kindern natürlich genauso wichtig wie für Erwachsene auch. Gute Bremsen am Fahrrad sollten also Voraussetzung sein.
Licht – bei den kleinsten ist dies vielleicht noch nicht nötig, da sie sich wohl kaum im Strassenverkehr bewegen. Später ist ein Lichtsystem aber unumgänglich.

Wer sich nun über die finanziellen Fragen Gedanken macht, sollte von Anfang an das Thema Sicherheit beachten. Für die Kleinsten sollte man unter keinen Umständen auf Fahrradhelm und verschiedene Schoner verzichten. Insbesondere die Ellbogen und Knie sollten geschützt werden.

Rad-WM: BDR benennt ersten Teil des WM-Aufgebots

Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) hat abgesehen von den Elitemännern um Tony Martin sein Aufgebot für die Straßen-WM in Florenz (22. bis 29. September) bekanntgegeben. Der erweiterte neunköpfige Kader der Profis wird in der kommenden Woche nominiert, über die sechs Starter beim Straßenrennen soll dann erst kurzfristig entschieden werden. Im Zeitfahren ist Martin (Cottbus/Quick Step) als Titelverteidiger gesetzt, die beiden anderen Plätze dürften an Patrick Gretsch (Erfurt/Argos) und Bert Grabsch (Wittenberg/Quick Step) gehen.

Das Aufgebot der Frauen wird von der deutschen Meisterin Trixi Worrack (Cottbus) angeführt. An der Spitze des Kaders der U23-Klasse stehen Rick Zabel (Unna), Sohn des früheren Top-Sprinters Erik Zabel, und Zeitfahr-Spezialist Jasha Sütterlin aus Freiburg. Beide wechseln zur kommenden Saison in Teams der World Tour. Zabel schließt sich dem amerikanischen BMC Racing Team an, während Sütterlin bei der spanischen Equipe Movistar unterschrieb.